Zusätzliche Fenster
Neue Fensteröffnungen sorgen für mehr Tageslicht und können die Nutzung bestehender Räume deutlich verbessern.
Wir stellen neue Fensteröffnungen in Betonwänden und Stahlbetonwänden präzise, maßgenau und kontrolliert her. Mit moderner Diamanttrenntechnik entstehen saubere Wandöffnungen für neue Fenster, größere Fensterflächen und bauliche Veränderungen im Bestand.
Ob zusätzliche Belichtung eines Raumes, Vergrößerung vorhandener Fenster, Fassadenumbau oder Nutzungsänderung: Wir übernehmen die fachgerechte Herstellung der Fensteröffnung einschließlich Kernbohrungen, Sägeschnitten und kontrollierter Demontage der ausgeschnittenen Betonsegmente.
Bei Umbauten, Modernisierungen und Nutzungsänderungen kann es erforderlich sein, zusätzliche Fenster in bestehende Beton- oder Stahlbetonwände einzubauen. Ebenso können vorhandene Fensteröffnungen vergrößert werden, um mehr Tageslicht in die Räume zu bringen oder neue architektonische Konzepte umzusetzen.
Mit leistungsfähigen Wandsägen lassen sich die benötigten Abmessungen exakt auf die Wand übertragen. Diamantbestückte Sägeblätter durchtrennen dabei sowohl den Beton als auch die darin vorhandene Bewehrung. Es entstehen gerade und maßgenaue Schnittkanten als Grundlage für den anschließenden Fenstereinbau.
Im Vergleich zu konventionellen Stemmarbeiten erfolgt das Betonschneiden kontrolliert und vergleichsweise erschütterungsarm. Das ist besonders bei Arbeiten im Bestand von Vorteil, da angrenzende Bauteile möglichst wenig belastet werden.
Neue oder vergrößerte Fensteröffnungen können die Tragwirkung einer Wand verändern. Insbesondere bei tragenden Außenwänden muss deshalb vor Beginn der Arbeiten geklärt werden, welche statischen Sicherungs- oder Verstärkungsmaßnahmen erforderlich sind.
Das nachträgliche Schneiden von Fensteröffnungen kommt bei unterschiedlichsten Umbau-, Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen zum Einsatz.
Neue Fensteröffnungen sorgen für mehr Tageslicht und können die Nutzung bestehender Räume deutlich verbessern.
Bestehende Fensteröffnungen können seitlich oder nach unten erweitert und an größere Fensterelemente angepasst werden.
Neue Fensterformate ermöglichen eine gestalterische und funktionale Veränderung bestehender Fassaden.
Werden ehemalige Lager-, Gewerbe- oder Technikflächen anders genutzt, können zusätzliche Fensterflächen erforderlich werden.
Auch bei Produktions-, Verwaltungs- und Gewerbegebäuden können neue Fenster und Fassadenöffnungen nachträglich hergestellt werden.
Bei umfangreichen Gebäudesanierungen können Fensteröffnungen neu angeordnet, erweitert oder an veränderte Grundrisse angepasst werden.
Für Fensteröffnungen in Beton und Stahlbeton wird in der Regel eine schienengeführte Wandsäge eingesetzt. Nach dem exakten Anzeichnen der geplanten Öffnung wird die Führungsschiene an der Wand montiert. Anschließend erfolgen die horizontalen und vertikalen Sägeschnitte.
Je nach Konstruktion und gewünschter Ausführung können ergänzende Kernbohrungen erforderlich sein. Diese können beispielsweise für Eckbereiche, Anschlagpunkte oder weitere technische Anforderungen eingesetzt werden.
Vor dem vollständigen Heraustrennen wird das Betonsegment gesichert. Anschließend wird es kontrolliert aus der Wand entfernt. Bei großen oder schweren Bauteilen kann die Öffnung in mehrere Segmente unterteilt werden.
Größe der Fensteröffnung, Wandstärke, Material, Bewehrung und Zugänglichkeit werden berücksichtigt.
Bei tragenden Wänden werden notwendige Abfangungen, Stürze oder Verstärkungen durch die zuständige Tragwerksplanung festgelegt.
Arbeitsbereich und Umgebung werden vorbereitet. Auch der spätere Ausbau der Betonsegmente wird berücksichtigt.
Die geplante Fensteröffnung wird mit geeigneter Diamantbohr- und Sägetechnik präzise aus der Wand getrennt.
Die zuvor gesicherten Segmente werden kontrolliert gelöst und aus dem Arbeitsbereich entfernt.
Die maßgenaue Wandöffnung steht anschließend für Sturz-, Rahmen-, Fassaden- und Fensterbauarbeiten zur Verfügung.
Vor Beginn der Arbeiten muss geklärt werden, welche tragende Funktion die Wand übernimmt und wie die Lasten oberhalb der neuen Öffnung abgefangen werden.
Je nach Konstruktion können ein neuer Sturz, Stahlprofile oder andere Verstärkungsmaßnahmen erforderlich sein.
Verdeckte Elektro-, Wasser- und andere Leitungen müssen vor Beginn der Sägearbeiten berücksichtigt und gegebenenfalls lokalisiert werden.
Bei Bedarf können Bewehrungsortung oder Betonscan Informationen über Bewehrungsstahl und verdeckte Einbauteile liefern.
Das Gewicht der herauszutrennenden Betonsegmente muss bei Schnittaufteilung, Sicherung und Demontage berücksichtigt werden.
Bei Außenwänden beeinflussen Gebäudehöhe, Gerüststellung, Arbeitsraum und Transportwege die Planung und Ausführung.
Die geeignete Vorgehensweise richtet sich nach Wandstärke, Bewehrungsgrad, Größe der geplanten Fensteröffnung und den Platzverhältnissen auf der Baustelle. Neben klassischen Fensterformaten können auch größere Öffnungen für breite Fensteranlagen und großformatige Fassadenelemente hergestellt werden.
Besonders bei dicken oder stark bewehrten Stahlbetonwänden kann eine individuelle Kombination unterschiedlicher Trennverfahren sinnvoll sein. Neben Wandsägen können bei entsprechenden Anforderungen auch Seilsägen und Kernbohrtechnik zum Einsatz kommen.
Große Betonsegmente werden so aufgeteilt, dass eine kontrollierte Demontage und ein sicherer Abtransport möglich sind. Dadurch kann die Ausführung an die jeweilige Gebäudesituation angepasst werden.
Von unserem Standort in Herten aus führen wir Betonschneidearbeiten im gesamten Ruhrgebiet und in Nordrhein-Westfalen aus. Zu unserem regelmäßigen Einsatzgebiet gehören unter anderem Bochum, Dortmund, Essen, Duisburg, Gelsenkirchen, Recklinghausen, Oberhausen, Bottrop, Herne, Witten, Marl und die umliegenden Regionen.
Für größere, technisch anspruchsvolle oder überregionale Projekte stehen wir unseren Auftraggebern auch bundesweit zur Verfügung.
Ja. Mit moderner Diamanttrenntechnik können neue Fensteröffnungen präzise in Beton- und Stahlbetonwänden hergestellt werden. Bei tragenden Wänden ist vorab eine statische Klärung erforderlich.
Ja. Bestehende Fensteröffnungen können beispielsweise seitlich oder nach unten erweitert werden. Welche Bereiche entfernt werden können, hängt unter anderem von der Konstruktion und der Statik der Wand ab.
Ja. Diamantbestückte Wandsägen können Beton und den darin vorhandenen Bewehrungsstahl durchtrennen. Statisch relevante Bewehrung darf jedoch nur auf Grundlage der entsprechenden Planung getrennt werden.
Das Wandsägeverfahren erzeugt gerade und maßgenaue Schnittflächen. Dadurch entsteht eine sehr gute Ausgangsbasis für den anschließenden Einbau des Fensters oder Fassadenelements.
Die Betonsegmente werden vor dem vollständigen Trennen gesichert und anschließend kontrolliert ausgebaut. Bei großen Öffnungen kann die herauszutrennende Fläche in mehrere kleinere Segmente unterteilt werden.
Wandsägen mit Diamanttechnik ist ein vergleichsweise erschütterungsarmes Trennverfahren. Das ist insbesondere bei Umbauten und Sanierungen bestehender Gebäude von Vorteil.
Hilfreich sind die gewünschten Maße der Fensteröffnung, die Wandstärke, Angaben zum Wandmaterial, Fotos, die Baustellenadresse sowie Informationen zur Zugänglichkeit und zur statischen Planung.
Senden Sie uns die gewünschten Abmessungen, einige Fotos und Informationen zur betroffenen Wand. Wir prüfen die Aufgabenstellung und beraten Sie zur geeigneten technischen Umsetzung.